ROAS: Formel, Berechnung und warum die Zahl täuscht
Definition, Formel und Gewinnschwelle in zwei Minuten. Danach der Teil, den kaum jemand schreibt: warum derselbe ROAS bei zwei Shops einmal Gewinn und einmal Verlust bedeutet.
ca. 13 Min.Jason Spizert
Im Werbekonto steht eine Zahl, sagen wir 3,2, und es ist nicht zu erkennen, ob das gut ist. Der Blick ins Netz hilft nicht weiter, weil dort Richtwerte zwischen 2 und 8 stehen. Ob deine Zahl reicht, entscheidet aber nicht der Vergleich mit fremden Shops, sondern deine eigene Marge.
ROAS steht für Return on Ad Spend und misst, wie viel Umsatz ein Euro Werbebudget erzeugt hat. Die Formel lautet: Umsatz aus der Werbung geteilt durch die Werbekosten.
- Umsatz aus Werbung
- 8.000 EUR
- Werbekosten
- 2.000 EUR
ROAS = 8.000 / 2.000 = 4,0 (entspricht 400 %)
Ein ROAS von 4,0 bedeutet also vier Euro Umsatz je Euro Werbeausgabe. Manche Systeme geben denselben Wert als Prozentsatz aus. Die Rechnung dahinter ist identisch.
Die wichtigste Aussage vorweg: Ein ROAS von 4,0 sagt für sich genommen nicht, ob du Geld verdienst. Entscheidend ist deine Deckungsbeitragsmarge. Bei 50 Prozent Marge liegt deine Gewinnschwelle bei einem ROAS von 2,0, bei 25 Prozent erst bei 4,0. Derselbe Wert ist im einen Fall solide profitabel und im anderen genau die Nulllinie.
Wer nur bis hierher liest, hat das Wesentliche. Alles Weitere beantwortet die Fragen, die danach kommen: wie du deine eigene Gewinnschwelle ausrechnest, warum Meta und Shopify verschiedene Werte zeigen, und an welcher Stelle die Kennzahl systematisch in die falsche Richtung zeigt.
Wie du den ROAS berechnest
Du brauchst zwei Zahlen: den Umsatz, der einer Werbemaßnahme zugeordnet wird, und die Kosten dieser Maßnahme. Beide müssen sich auf denselben Zeitraum beziehen und auf dieselbe Betrachtungsebene, also Konto, Kampagne oder Anzeigengruppe.
Eine einzelne Kampagne
- Zugeordneter Umsatz
- 5.000 EUR
- Werbekosten
- 1.000 EUR
ROAS = 5.000 / 1.000 = 5,0
Mehrere Kampagnen zusammen
Ein Gesamt-ROAS ist kein Mittelwert der Einzelwerte. Du addierst erst die Umsätze, dann die Kosten, und teilst danach.
- Kampagne A: 12.000 EUR Umsatz bei 3.000 EUR Kosten
- ROAS 4,0
- Kampagne B: 3.000 EUR Umsatz bei 3.000 EUR Kosten
- ROAS 1,0
- Summe Umsatz
- 15.000 EUR
- Summe Kosten
- 6.000 EUR
Gesamt-ROAS = 15.000 / 6.000 = 2,5
Der Mittelwert der beiden Einzelwerte wäre 2,5, hier stimmt er zufällig überein, weil beide Kampagnen gleich viel gekostet haben. Sobald die Budgets auseinandergehen, weicht der Mittelwert ab. Rechne deshalb immer über die Summen.
Als Prozentwert
Multipliziere den Faktor mit 100. Ein ROAS von 2,5 entspricht 250 Prozent. Google Ads weist den Wert je nach Einstellung so oder so aus, inhaltlich ändert sich nichts.
Was ist ein guter ROAS?
Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, und jede Zahl, die dir jemand ohne Rückfrage nennt, ist geraten. Der einzige Wert, der für deinen Shop gilt, ist deine eigene Gewinnschwelle. Die kannst du in einer Minute ausrechnen.
Schritt 1: Deckungsbeitragsmarge bestimmen
Nimm einen typischen Verkauf und ziehe alles ab, was mit diesem einen Verkauf entsteht: Wareneinsatz, Versand, Verpackung, Zahlungsgebühren und die anteiligen Retourenkosten. Was übrig bleibt, ist dein Deckungsbeitrag.
- Verkaufspreis netto
- 100,00 EUR
- Wareneinsatz
- 35,00 EUR
- Versand und Verpackung
- 7,00 EUR
- Zahlungsgebühren
- 2,00 EUR
- Retourenanteil
- 6,00 EUR
Deckungsbeitrag = 50,00 EUR, Marge = 50 %
Schritt 2: Gewinnschwelle ausrechnen
Der Break-even-ROAS ist 1 geteilt durch deine Deckungsbeitragsmarge.
Break-even-ROAS nach Deckungsbeitragsmarge
Der Balken zeigt, wie weit die Werbung tragen muss, bis sie ihre eigenen Kosten deckt. Gerechnet als 1 geteilt durch die Marge.
- 50 % MargeROAS 2,00
- 40 % MargeROAS 2,50
- 30 % MargeROAS 3,33
- 25 % MargeROAS 4,00
- 20 % MargeROAS 5,00
Deshalb ist ein ROAS von 3,0 bei 50 Prozent Marge ein gutes Ergebnis und bei 25 Prozent ein Verlustgeschäft. Dieselbe Zahl, zwei gegensätzliche Entscheidungen.
Rechne es mit deinen Zahlen
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Verkaufspreis minus Wareneinsatz, Versand, Zahlungsgebühren und Retourenanteil, geteilt durch den Verkaufspreis. Nicht die Handelsspanne aus der Kalkulation.
ROAS
4,00
Umsatz je Euro Werbeausgabe.
Break-even-ROAS
2,22
Ab hier deckt die Werbung ihre eigenen Kosten.
POAS
1,80
Deckungsbeitrag je Euro Werbeausgabe. Unter 1,00 legst du drauf.
Ergebnis nach Werbung
2.000 €
Deckungsbeitrag minus Werbekosten. Fixkosten sind darin nicht enthalten.
Die Werbung trägt sich. Bei 45 Prozent Marge liegt deine Gewinnschwelle bei einem ROAS von 2,22, erreicht sind 4,00. Nach Abzug der Werbekosten bleiben 2.000 € Deckungsbeitrag, aus dem Miete, Personal und Werkzeuge noch bezahlt werden müssen.
Wer Benchmarks aus dem Netz übernimmt, ohne die eigene Marge zu kennen, trifft Budgetentscheidungen auf einer Zahl, die für einen fremden Shop gerechnet wurde.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens deckt der Break-even-ROAS nur die variablen Kosten. Miete, Personal, Werkzeuge und deine eigene Zeit sind darin nicht enthalten, der Shop trägt sich damit noch nicht. Zweitens rechnet er nur den Erstkauf. Wenn ein nennenswerter Teil deiner Kunden wiederkommt, darfst du unterhalb der Gewinnschwelle einkaufen, weil sich der Deckungsbeitrag über die Folgekäufe aufbaut. Wie weit du gehen darfst, hängt am Customer Lifetime Value.
Warum ROAS allein in die Irre führt
Bis hierher steht in jedem Ratgeber ungefähr dasselbe. Der interessantere Teil beginnt bei der Frage, was die Zahl verschweigt. Es sind fünf Dinge, und jedes einzelne reicht aus, um eine Budgetentscheidung in die falsche Richtung zu drehen.
1. Umsatz ist nicht Deckungsbeitrag
Im Zähler des ROAS steht Umsatz. Umsatz ist die Zahl, die am weitesten von deinem Kontostand entfernt ist. Ein Shop mit 20 Prozent Marge und ein Shop mit 60 Prozent Marge können denselben ROAS ausweisen und stehen wirtschaftlich in verschiedenen Welten.
Die Kennzahl, die das behebt, heißt POAS, Profit on Ad Spend. Statt des Umsatzes steht der Deckungsbeitrag im Zähler.
- Umsatz aus Werbung
- 10.000 EUR
- Werbekosten
- 2.500 EUR
- ROAS
- 4,0
- Deckungsbeitrag bei 45 % Marge
- 4.500 EUR
POAS = 4.500 / 2.500 = 1,8, verbleibender Beitrag 2.000 EUR
Aus einem beeindruckenden ROAS von 4,0 werden 2.000 Euro, die nach der Werbung übrig bleiben und aus denen alle Fixkosten noch bezahlt werden müssen. Dieselbe Kampagne, zwei völlig verschiedene Eindrücke.
2. Plattform-ROAS gegen Blended ROAS
Der ROAS in Meta zählt den Umsatz, den Meta sich selbst zuschreibt. Der ROAS in Google Ads zählt den Umsatz, den Google sich selbst zuschreibt. Beide Systeme sehen denselben Kunden und beide beanspruchen ihn für sich.
Ein Monat, zwei Kanäle, zwei Wahrheiten
Beide Plattformen weisen jeweils einen ROAS von 4,0 aus. Über alle Kanäle gerechnet sind es 3,0.
Was die Plattformen melden
Summe: 20.000 EUR
Was im Shop tatsächlich ankam
Tatsächlich: 15.000 EUR
Die schraffierte Fläche sind 5.000 Euro, die es nie gab. Beide Systeme haben dieselben Käufe für sich verbucht. Wer die Plattformwerte addiert, rechnet sich um genau diesen Betrag reich.
Der Blended ROAS, oft auch MER genannt, ist gegen diesen Effekt immun, weil er den gesamten Shop-Umsatz durch die gesamten Werbeausgaben teilt. Er sagt dir dafür nicht, welcher Kanal welchen Beitrag geleistet hat. Beide Sichten haben ihren Zweck: der Blended-Wert steuert das Gesamtbudget, der Plattform-Wert die Verteilung darin. Wer sie vermischt, rechnet sich reich.
3. Die Attributionslücke
Shopify, Meta, Google Ads und GA4 zeigen regelmäßig vier verschiedene Umsätze für denselben Zeitraum. Das ist kein Defekt, sondern die Folge unterschiedlicher Zählweisen: verschiedene Attributionsfenster, verschiedene Modelle, verschiedene Einwilligungsanforderungen.
- Shopify zählt, was im Shop bezahlt wurde. Das ist die belastbarste Zahl, sagt aber nichts über die Ursache.
- Meta zählt Käufe innerhalb seines Fensters, auch wenn der Kauf über einen anderen Weg zustande kam.
- Google Ads zählt nach Klick und, je nach Einstellung, auch nach Ansicht.
- GA4 ordnet über sein eigenes Modell zu und verliert alles, was ohne Einwilligung für Analytics passiert. Im DACH-Raum ist dieser Anteil erheblich.
Für die Praxis heißt das: Vergleiche ROAS-Werte niemals über Systemgrenzen hinweg. Entscheide innerhalb eines Systems über die Zeit, und triff Budgetentscheidungen über den Blended-Wert. Wie sich die vier Zahlen im Einzelnen unterscheiden und wann dein Tracking wirklich kaputt ist, steht in diesem Artikel.
4. Neukunden und Bestandskunden im selben Topf
Ein hoher ROAS entsteht besonders leicht dort, wo Werbung auf Menschen trifft, die deine Marke schon kennen. Markensuchen und Retargeting liefern verlässlich beeindruckende Werte, weil die Kaufentscheidung längst gefallen war. Der Umsatz wäre in vielen Fällen auch ohne die Anzeige entstanden.
Trenne deshalb mindestens grob nach Neukunden und Bestandskundenumsatz. Ein Konto, dessen guter Gesamtwert überwiegend aus Bestandskunden stammt, wächst nicht, es erntet nur ab. Was ein Neukunde kosten darf, ist eine Frage der Akquisekosten und gehört in die Betrachtung des Customer Acquisition Cost.
5. Inkrementalität
Die unbequemste Frage lautet: Wie viel von diesem Umsatz wäre auch ohne die Werbung entstanden? Der ROAS kann sie nicht beantworten, weil er nur zählt, was passiert ist, nicht was sonst passiert wäre.
Annäherungen gibt es. Die einfachste ist ein kontrolliertes Abschalten: eine Kampagne für zwei bis vier Wochen pausieren und beobachten, wie sich der Gesamtumsatz verhält. Bleibt er nahezu gleich, war der ausgewiesene ROAS überwiegend Zuschreibung. Fällt er spürbar, war die Kampagne wirksam. Das kostet Nervenstärke und ist die ehrlichste verfügbare Antwort.
ROAS, MER, POAS und ROI: wer misst was
| Kennzahl | Rechnung | Beantwortet |
|---|---|---|
| ROAS | Umsatz / Werbekosten | Wie viel Umsatz je Werbeeuro |
| Blended ROAS / MER | Gesamtumsatz / gesamte Werbekosten | Trägt das Marketing insgesamt |
| POAS | Deckungsbeitrag / Werbekosten | Bleibt nach der Werbung Geld übrig |
| ROI | Gewinn / Gesamteinsatz | Lohnt sich das Unternehmen |
Für die tägliche Steuerung reichen zwei davon: der Blended-Wert für die Frage, ob das Gesamtbudget passt, und der POAS für die Frage, ob am Ende etwas übrig bleibt. Der Plattform-ROAS bleibt nützlich, aber als Verteilungsgröße innerhalb eines Kanals, nicht als Erfolgsmaß.
Ziel-ROAS als Gebotsstrategie
In Google Ads und Meta lässt sich der ROAS nicht nur messen, sondern als Ziel vorgeben. Das System steigert dann die Gebote dort, wo es einen Kauf erwartet, und senkt sie, wo nicht. Der Ziel-ROAS ist damit kein Bericht mehr, sondern eine Anweisung.
Wann sich das lohnt
Die Strategie braucht Datenmenge. Google nennt für den Einstieg eine zweistellige Zahl an Conversions in 30 Tagen, und das ist ein Minimum, kein Komfortbereich. Darunter optimiert das System auf Rauschen. Bei wenigen Bestellungen im Monat fährst du mit einer einfacheren Strategie ruhiger.
Der häufigste Fehler beim Zielwert
Viele setzen das Ziel auf ihren Break-even-ROAS. Das klingt logisch und ist meist zu hoch gegriffen. Ein Ziel-ROAS wirkt wie eine Bremse: Je höher er steht, desto seltener bietet das System überhaupt mit. Du bekommst dann einen sehr sauberen Wert auf sehr wenig Volumen.
Der bessere Einstieg ist der ROAS, den das Konto in den letzten vier bis sechs Wochen tatsächlich erreicht hat. Danach in Schritten von etwa zehn Prozent anheben und nach jeder Änderung zwei Wochen abwarten, bevor du erneut drehst.
Was der Zielwert nicht kann
- Er optimiert auf den gemeldeten Umsatz der Plattform, nicht auf deinen tatsächlichen. Alle Zuordnungsprobleme aus dem vorigen Kapitel gelten weiter.
- Er kennt deine Marge nicht. Wenn Produkte mit verschiedenen Deckungsbeiträgen im selben Konto laufen, optimiert er auf Umsatz und nicht auf Gewinn. Abhilfe schaffen getrennte Kampagnen je Margengruppe oder übertragene Deckungsbeiträge statt Umsatzwerten.
- Er unterscheidet nicht zwischen Neukunde und Bestandskunde, solange du ihm den Unterschied nicht mitgibst.
ROAS verbessern: wo der Hebel wirklich liegt
Ein Bruch hat zwei Seiten. Du kannst den Zähler vergrößern oder den Nenner verkleinern. Beide Wege funktionieren, aber sie sind unterschiedlich gut zu beeinflussen.
Am Nenner: die Werbekosten
- Streuverluste abstellen. Suchbegriffe, die Firmennamen von Wettbewerbern enthalten, kosten Klickpreis und konvertieren praktisch nie.
- Passendere Zielgruppen und engere Übereinstimmungstypen statt breiter Reichweite.
- Anzeigenrelevanz erhöhen, damit derselbe Platz weniger kostet.
Die Grenze dieses Wegs: Klickpreise bestimmt der Markt. Wenn alle Wettbewerber mehr zahlen können, ist irgendwann Schluss.
Am Zähler: der Umsatz aus demselben Traffic
- Conversion Rate. Von denselben Besuchern kaufen mehr. Das ist der direkteste Hebel, weil er ohne Mehrausgaben wirkt. Mehr dazu unter Conversion Rate Optimierung.
- Warenkorbwert. Dieselbe Zahl Bestellungen, höherer Wert je Bestellung. Siehe Average Order Value.
- Wiederkauf. Wirkt nicht auf den Kampagnen-ROAS, aber auf die Frage, welchen ROAS du dir leisten kannst.
In den meisten Shops liegt der größere Hebel am Zähler. Eine Conversion Rate von 1,2 auf 1,5 Prozent zu bringen, verändert den ROAS um ein Viertel, ohne dass ein Euro mehr ins Budget fließt. Wo genau der Kaufprozess bricht, findest du über diese vier Fragen. Und ob deine Rate überhaupt auffällig ist, klärt dieser Artikel.
Fünf Fehler, die teuer werden
- 1
Eine fremde Benchmark übernehmen, ohne die eigene Marge zu kennen. Der Break-even-ROAS ist eine individuelle Zahl.
- 2
Plattform-ROAS über mehrere Kanäle addieren. Die Summe ist regelmäßig höher als der reale Umsatz.
- 3
Auf den Kampagnen-ROAS optimieren und dabei Budget in Retargeting und Markensuche verschieben. Die Zahl steigt, das Wachstum hört auf.
- 4
Zu früh entscheiden. Bei zweistelligen Bestellzahlen im Monat ist der Wert vor allem Zufall.
- 5
Den ROAS als Erfolgsmaß behandeln statt als Steuergröße. Bezahlt werden Deckungsbeiträge, nicht Verhältniszahlen.
Der ROAS ist ein gutes Thermometer und ein schlechtes Ziel. Er zeigt zuverlässig, dass sich etwas verändert hat. Warum, und ob sich die Veränderung lohnt, steht in anderen Zahlen.
Wenn du weißt, dass dein Shop Traffic hat, aber nicht weißt, wo genau Umsatz verloren geht, ist der nächste sinnvolle Schritt keine weitere Maßnahme, sondern eine strukturierte Diagnose.
Genau das ist unser Shop-Audit: Wir gehen die Prüf-Reihenfolge aus diesem Leitfaden mit deinen echten Daten durch. Schritt 1 ist dabei die Messvalidierung, weil jede weitere Analyse sonst auf einem falschen Fundament steht.
- 01Daten & Messung prüfen
- 02Bruchstelle lokalisieren
- 03Klar priorisierte Ergebnisse mit einem nächsten Test

