Der NextPercent-Blueprint: Vom Shop zur Marke, die verkauft
Warum Shops selten an Details scheitern, sondern an der Reihenfolge. Die vier Schritte, nach denen wir arbeiten, und ein Selbsttest, an welchem es bei dir hängt.

Jason Spizert
Aktualisiert am 21. Oktober 2026
Veröffentlicht ca. 4 Min.
Die kurze Antwort
Shops scheitern selten an einem Detail, sondern an der Reihenfolge. Der Blueprint hat vier Schritte: verstehen, wer kauft und warum; ein Versprechen positionieren; den Shop entlang der Kaufentscheidung bauen; dann messen und verbessern. Wer einen Schritt überspringt, dreht an Stellschrauben, ohne dass sich etwas bewegt.
Du hast den Button umgefärbt, Bewertungen eingebaut, Siegel gesetzt, eine App für Countdowns installiert. Und es hat sich nichts getan. Das ist kein Pech: Käufer entscheiden nicht über Details.
Kommt dir eine dieser Lagen bekannt vor?
Alle drei haben dieselbe Ursache: Der Shop beantwortet nicht, warum jemand genau hier kaufen sollte. Mehr Budget, ein neues Theme oder die nächste App ändern daran nichts. Wo genau Käufer aussteigen, zeigt der Artikel Viele Besucher, keine Verkäufe.
Der Denkfehler: Stellschrauben statt Reihenfolge
In Händlerforen tauchen immer wieder dieselben Annahmen auf. Sie stützen sich auf das, was man sieht, und genau deshalb führen sie in die Irre.
Der Blueprint: vier Schritte in fester Reihenfolge
So arbeiten wir an jedem Shop. Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf.
Schritt 2 ist Markenarbeit, wie sie unsere Branding-Agentur macht. Schritt 3 heißt bei einem bestehenden Shop Relaunch, bei einer Neugründung Onlineshop erstellen lassen.
Die Zahlen, die vorher feststehen müssen
Bevor du irgendetwas änderst, brauchst du drei Zahlen. Ohne sie weißt du nicht, ob eine Änderung etwas gebracht hat.
An welchem Schritt hängt es bei dir?
Vier Fragen. Die erste, auf die du mit Nein antwortest, zeigt dir deinen Schritt.
Lieber von außen draufschauen lassen? Der kostenlose Shop-Check als Video zeigt dir drei Stellen, an denen dein Shop Käufer verliert.
So arbeiten wir
Viele Shop-Betreiber haben sich an Agenturen die Finger verbrannt: erst Vertrag, dann mal schauen; jeder sieht nur seinen Bereich. Deshalb arbeiten wir anders. Wie ein Projekt Woche für Woche läuft, steht im Projektablauf.
Für wen das nichts ist
Passt, wenn …
- dein Shopify-Shop Besucher hat, aber zu wenig verkauft
- du eine Marke von Anfang an richtig aufbauen willst
- du ein eigenes Produkt verkaufst
Nichts für dich, wenn …
- du Dropshipping ohne eigenes Produkt betreibst
- es für dein Produkt noch keine belegte Nachfrage gibt
- es nur um ein neues Theme geht
Wer mit wenig Traffic auf A/B-Tests hofft, bekommt von uns erst eine Rechnung, dann eine Empfehlung. Wie diese Rechnung aussieht, zeigt unser Artikel zum A/B-Test.
Häufige Fragen
Für Betreiber laufender Shopify-Shops, die Besucher haben, aber zu wenig verkaufen, und für Gründer, die eine Marke von Anfang an richtig aufbauen wollen. Er beschreibt die Reihenfolge, in der wir an Shops arbeiten.
Weil Werbung nur Besucher bringt. Wenn der Shop nicht erklärt, warum man dort kaufen sollte, macht mehr Budget jede Bestellung nur teurer. Erst wenn Versprechen und Shop tragen, lohnt sich mehr Traffic.
Wir gehen die vier Schritte mit deinem Shop und deinen Zahlen durch und sagen dir, wo der größte Hebel liegt. Das Gespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und du führst es direkt mit Jason.
Nein. Manche Shops brauchen nur einen Relaunch, andere nur saubere Zahlen und Tests. Der Blueprint zeigt, wo du stehst. Was davon wir übernehmen, klären wir gemeinsam.
Für Dropshipping ohne eigenes Produkt, für Shops ohne nachgewiesene Nachfrage und für alle, die nur schnell ein neues Theme wollen. Dann sagen wir das auch so.











