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Shopify Plus Kosten 2026: Ab wann sich Plus rechnet

Was kostet Shopify Plus 2026? Grundgebühr, Laufzeit, Gebühren gegen Advanced und ein Break-even-Rechner: ab welchem Umsatz sich Plus wirklich rechnet.

Jason Spizert

Jason Spizert

Aktualisiert am 21. Oktober 2026

Veröffentlicht ca. 8 Min.

Die kurze Antwort

Shopify Plus kostet 2.100 € im Monat bei drei Jahren Laufzeit oder 2.250 € bei einem Jahr. Komplexere Unternehmen mit hohem Volumen zahlen stattdessen eine variable Plattformgebühr, deren Satz Shopify nicht veröffentlicht. Gegenüber Advanced (289 €) spart Plus 0,3 Prozentpunkte je Online-Kartenzahlung und 0,8 Prozentpunkte bei Klarna. Rein über die Kartengebühren rechnet sich Plus deshalb erst ab rund 604.000 € Kartenumsatz im Monat, mit viel Klarna oder externem Zahlungsanbieter früher; darunter nur über eine Funktion, die es nur in Plus gibt.

Irgendwann sagt jemand „Plus“. Der Shopify-Vertrieb, eine Agentur, ein Kollege mit größerem Shop. Die Frage dahinter ist selten, was Plus kann. Sie lautet: Rechnet sich das für uns?

„Ich habe Hunderte von Artikeln gelesen und brauche praktische Meinungen von Leuten, die diese Systeme verwenden.“
E-Commerce-Entscheider vor der Wahl zwischen Shopware und Shopify Plus, Shopware-Forum, 2024

Hier steht die Rechnung, mit den Sätzen von Shopify (Stand 21. Oktober 2026) und einem Rechner für deinen Zahlungsmix. Was die kleineren Tarife kosten, steht in Was kostet Shopify? Alle Kosten ehrlich gerechnet.

Was kostet Shopify Plus 2026?

Plus kostet 2.100 € im Monat bei drei Jahren Laufzeit oder 2.250 € bei einem Jahr. Monatlich kündbar ist es nicht. Für „komplexere Unternehmen mit höherem Volumen“ nennt Shopify statt der Grundgebühr eine variable Plattformgebühr nach Umsatz und Geschäftsmodell, ohne Prozentsatz.

Ausschnitt der Shopify-Plus-Preisseite: 2.100 Euro im Monat bei 3 Jahren Laufzeit, durchgestrichen 2.250 Euro bei 1 Jahr, darunter der Hinweis auf eine variable Plattformgebühr für komplexere Geschäftsstrukturen
Screenshot: shopify.com/de/plus/preis, 21.10.2026. Der Umschalter wechselt zwischen 1 und 3 Jahren Laufzeit; die variable Gebühr steht ohne Zahl darunter.
Die Plus-RechnungVier Posten, und einer davon steht nirgends als Zahl.
Grundgebühr2.100 € / 2.250 €im Monat bei 3 Jahren oder 1 Jahr Laufzeit, für Standard-Setups und -Integrationen.Variable Plattformgebührkein Satz veröffentlichtfür komplexere Unternehmen mit höherem Volumen, nach Umsatz und Geschäftsmodell. Laut Hilfe unterschiedlich für B2B und D2C.Gebühren pro Verkauf1,3 % + 0,30 €je Online-Kartenzahlung über Shopify Payments. Mit externem Anbieter 0,2 % an Shopify plus dessen Gebühren.Weitere Shops9 inklusiveHaupt-Shop plus 9 Erweiterungs-Shops. Jeder weitere 250 € im Monat oder eine Umsatzbeteiligung für alle Shops.Wie viel du dich bindestGrundgebühr mal Laufzeit. Kündigen geht laut Shopify erst, wenn die Laufzeit abgelaufen ist.1 Jahr Laufzeit27.000 €12 × 2.250 €3 Jahre Laufzeit75.600 €36 × 2.100 €Quelle: shopify.com/de/plus/preis und Shopify-Hilfe zum Plus-Tarif, abgerufen am 21.10.2026. Ohne Apps, Theme und Entwicklung. Die Summe der Laufzeit ist unsere Rechnung, keine Angabe von Shopify.

Einrichtungs- oder Migrationsgebühren nimmt Shopify laut Preisseite nicht. Was dazukommt, nennt Shopify selbst: individuelle Entwicklung über einen Partner, Themes und Apps. Plus ersetze nicht alle Apps, heißt es dort, nur viele für Automatisierung und Anpassung.

Welche Gebühren zahlst du in Plus und in Advanced?

Plus ist pro Verkauf günstiger, aber nicht überall gleich viel. Die Lücke ist bei Klarna am größten und bei der Kartenzahlung im Laden null.

PostenAdvancedPlusUnterschied
Grundgebühr im Monat289 € (jährlich), 384 € (monatlich)2.100 € (3 Jahre), 2.250 € (1 Jahr)+1.811 € (289 € gegen 2.100 €)
Online-Karte, Shopify Payments1,6 % + 0,30 €1,3 % + 0,30 €−0,3 Prozentpunkte
Amex und internationale Karten2,7 % + 0,30 €2,3 % + 0,30 €−0,4 Prozentpunkte
Klarna über Shopify Payments2,99 % + 0,35 €2,19 % + 0,35 €−0,8 Prozentpunkte
iDEAL, Bancontact, EPS1,8 % + 0,25 €1,5 % + 0,25 €−0,3 Prozentpunkte
Kartenzahlung im Laden1,2 %1,2 %keiner
Zusatzgebühr bei externem Anbieter0,6 %0,2 %−0,4 Prozentpunkte
POS Pro79 € je Standort20 Standorte inklusive−79 € je Standort

Die feste Gebühr je Zahlung bleibt in beiden Tarifen gleich. Sie spielt für den Vergleich keine Rolle. Was Klarna, PayPal und Karten im Checkout sonst kosten und wie du die Zahlarten sortierst, steht in Shopify Checkout und Zahlungsarten.

Ab welchem Umsatz lohnt sich Shopify Plus?

Rein über die Kartengebühren ab rund 604.000 € Kartenumsatz im Monat. Der Rechenweg: Plus kostet 1.811 € mehr Grundgebühr als Advanced (2.100 € minus 289 €) und spart 0,3 % je Euro Kartenumsatz. 1.811 € geteilt durch 0,3 % ergibt 603.667 €.

Mit nur einem Jahr Laufzeit steigt die Schwelle auf rund 654.000 €. Mit einem externen Zahlungsanbieter sinkt sie auf rund 453.000 €, weil die Zusatzgebühr um 0,4 Prozentpunkte fällt. Und läuft ein großer Teil über Klarna, sinkt sie deutlich: Bei reinem Klarna-Umsatz läge sie bei rund 226.000 €.

Break-even-Rechner: Advanced oder PlusAb welchem Monatsumsatz spart Plus mehr Gebühren, als es mehr kostet?Voreinstellung ist ein Beispiel. Stell deine eigenen Zahlen ein, nichts wird gespeichert.
AdvancedPlusPlus günstigerdein UmsatzBreak-even 532.647 €0 €400 Tsd. €800 Tsd. €Monatsumsatz online. Hochachse: Kosten im Monat, die sich zwischen beiden Tarifen unterscheiden.Break-evenab 532.647 €1.811 € ÷ 0,34 % = 532.647 €1.811 € mehr Fixkosten im Monat (2.100 € Plus minus 289 € Advanced), geteilt durch 0,34 % weniger Gebühr je Euro Umsatz.Bei 400.000 € im MonatAdvanced6.521 €Plus6.972 €Plus kostet 451 € im Monat mehr. Das muss eine Funktion wert sein.Sätze laut shopify.com/de/preise und /de/plus/preis am 21.10.2026: Online-Karte 1,6 % gegen 1,3 %, Klarna 2,99 % gegen 2,19 %, externer Anbieter 0,6 % gegen 0,2 %, POS Pro 79 € je Standort gegen 20 Standorte inklusive. Advanced mit jährlicher Zahlung (289 €); monatlich gezahlt sind es 384 €. Weggelassen, weil in beiden Tarifen gleich: 0,30 € bzw. 0,35 € je Zahlung, PayPal, Überweisung, Kartenzahlung im Laden (je 1,2 %). Amex und internationale Karten (2,7 % gegen 2,3 %) würden die Schwelle senken. Nicht enthalten: eine variable Plattformgebühr, die Shopify bei komplexeren Unternehmen statt der festen Grundgebühr verlangen kann.

Das Beispiel im Rechner: 400.000 € Umsatz, 60 % per Karte, 20 % per Klarna, der Rest per PayPal oder Überweisung. Plus spart dort 0,34 % je Euro Umsatz, also 1.360 € im Monat, und kostet 451 € mehr, als es spart. Break-even läge bei rund 533.000 €.

Die Schwelle hängt am Zahlungsmix

Nicht dein Umsatz allein entscheidet, ob Plus sich rechnet. Sondern wie deine Kunden bezahlen.

Eine Einschränkung: Liegt dein Unternehmen in Shopifys Augen bei „höherem Volumen“, bekommst du womöglich keine feste Grundgebühr, sondern ein Angebot mit variabler Plattformgebühr. Dann ersetzt dieses Angebot die 2.100 € in der Rechnung.

Was kann Shopify Plus, was Advanced nicht kann?

Plus öffnet den ganzen Checkout für Apps, erlaubt eigene Apps mit Shopify Functions, hebt die Grenze von drei B2B-Katalogen auf und bringt neun Erweiterungs-Shops mit. Vieles, was man Plus zuschreibt, gibt es aber schon ab Basic.

Funktionen im VergleichWas nur Plus kann, und was viele Plus zuschreiben, obwohl es früher anfängt.
Nur in PlusCheckout auf allen Seiten erweiternApps auf Informations-, Versand- und Zahlungsseite, Checkout Branding API. Ohne Plus nur Danke- und Bestellstatusseite.Eigene Apps mit Shopify FunctionsEigene Rabatt-, Zahlungs-, Versand- und Prüflogik als Custom App. Seit 30.06.2026 sind Shopify Scripts abgeschaltet, Functions ersetzen sie.B2B ohne Katalog-GrenzeUnbegrenzt viele Kataloge, direkt je Firma zuweisbar, Anzahlungen und Teilzahlungen. Ohne Plus bis zu 3 Kataloge.9 Erweiterungs-ShopsEigene Shops für Länder oder Standorte, in der Grundgebühr enthalten. Jeder live geschaltete braucht eine eigene Theme-Lizenz.LaunchpadAktionen planen: Preise zu Start und Ende ändern, Produkte zur Uhrzeit freischalten, Bestand erhöhen, Theme-Anpassungen vorplanen.Mehr Spielraum im BetriebUnbegrenzt Mitarbeiterkonten (Advanced 15), 200 Inventarstandorte (10), 25 Headless-Storefronts (1), API-Limits bis 10-fach.Gibt es schon ohne PlusShopify FlowKostenlos in Basic, Grow, Advanced und Plus. Nur Aufgaben aus individuellen Partner-Apps (Custom Apps) sind Plus vorbehalten.Verkaufen in mehreren LändernShopify Markets mit Übersetzung, lokalen Währungen und Domains gibt es in jedem Tarif.B2B mit HändlerpreisenFirmenkonten, Mengenregeln, Staffelpreise und Zahlungsziele ab Basic, mit bis zu 3 Katalogen.Functions aus dem App StoreÖffentliche Apps mit Functions laufen in jedem Tarif. Nur die eigene Custom App braucht Plus.Quellen: shopify.com/de/preise (Funktionsvergleich), Shopify-Hilfe zu Plus-Tarif, Checkout-Anpassungen, Flow, Launchpad und Scripts, shopify.dev zu Functions. Abgerufen am 21.10.2026.

Ein Punkt hat 2026 Gewicht bekommen: Seit dem 30. Juni 2026 sind Shopify Scripts abgeschaltet. Wer damit Rabatte oder Versandregeln gebaut hatte, setzt sie jetzt mit Functions um, als eigene App nur in Plus oder über eine öffentliche App in jedem Tarif. Wie weit du mit B2B ohne Plus kommst, rechnet Shopify B2B: Großhandel im eigenen Shop mit drei Katalogen durch.

Drei Personen aus dem NextPercent-Team sitzen am Holztisch und besprechen einen Shop-Entwurf auf einem Tablet
Bevor ein Tarif dazukommt, liegt die Liste auf dem Tisch: Welche Funktion fehlt dem Shop wirklich, und gibt es sie auch ohne Plus?

Was verbindet Plus zusätzlich?

Plus bündelt mehr Verkaufswege in einem Admin: Erweiterungs-Shops, B2B-Firmenkunden und einen Checkout, der sich bis zur Zahlungsseite erweitern lässt. Dahinter hängt eigene Logik über Functions und mehr API-Spielraum für Warenwirtschaft und E-Mail.

Was Plus zusätzlich verbindetMehr Verkaufswege rein, mehr eigene Logik und Systeme raus. Ein Admin dazwischen.
Erweiterungs-ShopsHaupt-Shop plus 9 weitere, für Länder oder Standorte. Eine Marke je Vertrag.Haupt-Shop+ 9 Shops inklusiveB2B-FirmenkundenUnbegrenzt Kataloge, je Firma oder Standort ein eigener Preis.FirmenkatalogAnzahlung, TeilzahlungCheckout mit ZahlungsseiteApps auch auf Informations-, Versand- und Zahlungsseite. Klarna 2,19 % statt 2,99 %.VisaMastercardKlarnaPayPalApple PayGoogle PayShopifyPlusein Admin, ab 2.100 € im MonatEigene LogikCustom Apps mit Shopify Functions: Rabatte, Zahl- und Versandarten, Prüfregeln.Rabatt-RegelZahlart je KundeAutomatisierungFlow gibt es ab Basic. Launchpad für geplante Aktionen nur in Plus.FlowLaunchpadSysteme dahinterWarenwirtschaft und E-Mail per API, mit bis zu 10-fachen Limits.JTLXentralBillbeeKlaviyoKlaviyoSchema. Die Logos stehen für Beispiele je Rolle, nicht für eine Empfehlung, und sind Marken der jeweiligen Inhaber (NextPercent ist Shopify- und Klaviyo-Partner). Verbindungen zu Warenwirtschaft und E-Mail gibt es in jedem Tarif; Plus hebt die API-Limits laut Shopify-Preisseite für ausgewählte APIs auf bis zu das 10-Fache. Quellen: shopify.com/de/preise, /de/plus/preis, Shopify-Hilfe zum Plus-Tarif, abgerufen am 21.10.2026.

Bei den Shops lohnt ein genauer Blick, denn hier entstehen die meisten Missverständnisse.

„Ein Nachteil, den ich bei Shopify sehe, ist, dass ich bei 4 Marken und 4 Währungen insgesamt 16 Shops benötige (was die Verwaltung erschwert).“
E-Commerce-Entscheider mit 4 Marken und 10 Ländern, Shopware-Forum, 2024
Ausschnitt aus den Fragen auf der Shopify-Plus-Preisseite: unbegrenzte Zahl an Onlineshops, aber nur eine Marke pro Vertrag; Haupt-Shop und 9 Erweiterungs-Shops inklusive, jeder weitere 250 Euro im Monat; separater Plus-Vertrag pro Marke
Screenshot: shopify.com/de/plus/preis, Abschnitt „Wie viele Onlineshops kann ich haben?“, 21.10.2026.

Für Währungen braucht es keinen eigenen Shop: Shopify Markets zeigt Preise in Landeswährung in jedem Tarif, mit Shopify Payments. Für Marken dagegen schon, und zwar je Marke einen eigenen Plus-Vertrag. Vier Marken heißen also vier Shops, aber auch vier Grundgebühren: 4 × 2.100 € = 8.400 € im Monat. Wann Markets reicht und wann ein eigener Länder-Shop sinnvoll ist, klärt Shopify Markets: international verkaufen.

Was löst Shopify Plus nicht?

Plus ändert Gebühren und Möglichkeiten. Es ändert nicht, ob dein Shop verkauft.

Vier Dinge, die Plus nicht für dich erledigt
01ConversionEin offener Checkout hilft nur, wenn du weißt, was du dort ändern willst. Woran Käufer abspringen, zeigt erst die Analyse. Dafür gibt es Conversion-Optimierung, nicht einen Tarif.
02Mehrere MarkenEine Marke je Vertrag. Wer mehrere Marken bündeln will, zahlt mehrere Grundgebühren.
03EntwicklungFunctions und Checkout-Erweiterungen muss jemand bauen und pflegen. Shopify rät selbst, dafür einen Partner einzuplanen.
04Planbarkeit der KostenEin oder drei Jahre Bindung, und für hohe Volumen eine variable Gebühr ohne veröffentlichten Satz.
„Deine Struktur macht mit Shopify Plus gar keinen Spaß.“
Shopware-Dienstleister im selben Forumsthread, 2024

Das ist die ehrliche Grenze: Für ein Geschäft mit vielen Marken in einer Instanz kann ein anderes System besser passen. Wie die Rechnung mit Shopware aussieht, steht in Shopify vs. Shopware. Für alle anderen hilft die Reihenfolge unten.

Entscheidung in drei FragenErst die Funktion, dann die Rechnung, dann die Laufzeit.
Brauchst du etwas, das es nur in Plus gibt?JaEigene Checkout-Schritte, eigene Function-App, mehr als 3 B2B-Kataloge, Erweiterungs-Shops: Dann ist Plus eine Funktionsfrage. Weiter mit Frage 3.NeinDann entscheidet nur die Rechnung. Weiter mit Frage 2.Liegt dein Umsatz über deinem Break-even?JaPlus spart mehr Gebühren, als es mehr kostet. Prüf noch die Laufzeit und ob eine variable Plattformgebühr angeboten wird.NeinBleib bei Advanced. Plus wäre eine teure Versicherung für Funktionen, die du nicht nutzt.Ist dir die Funktion die Differenz wert?JaWenn die Funktion mehr bringt als die Mehrkosten aus dem Rechner, über die ganze Laufzeit gerechnet: Plus.NeinDann gibt es oft einen günstigeren Weg: öffentliche App mit Functions, Markets statt Erweiterungs-Shop, Kataloge zusammenlegen.Schema als Denkhilfe, keine Beratung für deinen Einzelfall.

Liegst du unter deinem Break-even und brauchst keine der Plus-Funktionen, bleib bei Advanced. Wechselst du von einem anderen System direkt auf Plus, plan den Umzug mit der Shopify-Migration. Wie wir Plus-Projekte angehen, steht auf der Seite zur Shopify-Plus-Agentur. Und wenn du erst wissen willst, wo dein jetziger Shop Käufer verliert: Der Shop-Check als Video zeigt es dir, bevor du über Tarife sprichst.

Häufige Fragen

2.100 € im Monat bei drei Jahren Laufzeit oder 2.250 € bei einem Jahr, jeweils für Standard-Setups. Komplexere Unternehmen mit höherem Volumen zahlen laut Shopify stattdessen eine variable Plattformgebühr nach Umsatz und Geschäftsmodell. Dazu kommen Gebühren pro Verkauf, etwa 1,3 % + 0,30 € je Online-Kartenzahlung.

Rein über die Kartengebühren ab rund 604.000 € Kartenumsatz im Monat gegenüber Advanced, bei drei Jahren Laufzeit. Mit einem großen Klarna-Anteil oder einem externen Zahlungsanbieter liegt die Schwelle tiefer, mit nur einem Jahr Laufzeit höher. Darunter rechnet sich Plus nur über eine Funktion, die es nur in Plus gibt.

Nein. Plus gibt es mit einem oder drei Jahren Laufzeit, kündigen kannst du laut Shopify, sobald die Laufzeit abgelaufen ist. Bei drei Jahren bindest du dich damit an 75.600 € Grundgebühr.

Shopify veröffentlicht keinen Satz. Laut Preisseite und Hilfe richtet sie sich nach Umsatz und Geschäftsmodell und unterscheidet sich zwischen B2B und D2C. Die konkrete Zahl bekommst du nur im Angebot vom Shopify-Vertrieb.

Der Haupt-Shop und neun Erweiterungs-Shops. Jeder weitere kostet 250 € im Monat oder es wird eine Umsatzbeteiligung für alle Shops fällig. Für jede weitere Marke brauchst du einen eigenen Plus-Vertrag.

Nein. Shopify Flow ist ab Basic kostenlos, B2B mit bis zu drei Katalogen ebenfalls, und Shopify Markets mit Übersetzung und lokalen Währungen gibt es in jedem Tarif. Plus braucht es erst für unbegrenzte Kataloge, Erweiterungs-Shops oder eigene Checkout-Schritte.

Shopify selbst berechnet laut Preisseite keine Migrationskosten. Individuelle Entwicklung, Apps und eine Theme-Lizenz je live geschaltetem Erweiterungs-Shop kommen aber dazu.

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